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Für beruferfahrene Fachkräfte bieten wir die Fortbildung an:
 
"Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren"

Der dritte Weiterbildungskurs beginnt im März 2017. 
Die einjährige, berufsbegleitende Fortbildung wird in zwei Modulen angeboten, die separat belegt werden können. Die Fortbildung wird in Berlin durchgeführt.

Informationen zu Terminen, Inhalten, vorgesehenen Dozenten u.a. sind dem Flyer zu entnehmen, der hier zum download bereitsteht.

Als externe Referenten konnten wir gewinnen:

RA Elmar Bergmann Rechtsanwalt und Familienrichter a.D., Krefeld.  
RA Johannes Hildebrandt Dipl.-Pädagoge und Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht. Schwabach.
Dr. Anne Huber Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin,  Familientherapeutin, Mediatorin, Sachverständige. Berlin.  
Dr. Günter Rexilius Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Sachverständiger. Mönchengladbach.  
Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf-Kravets Evangelische Hochschule Nürnberg.

Weitere Informationen finden sich auf:
http://loesungsorientierter-sachverstaendiger.de/fortbildung.htm


Das Wechselmodell - ein Option für Nachtrennungsfamilien?

Patentrezepte sind nicht zu erwarten - aber mit ihrer Arbeit hat Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf Standards gesetzt und vieles in Bewegung gebracht.

Die paritätische Betreuung von Scheidungskindern stellt für viele Scheidungsfamilie sicherlich eine sehr gute Option dar. Familiengerichte und die Familienrechtssprechung in Deutschland haben einmal mehr Nachhilfeunterricht erhalten.

Eine prägnate Zusammenfassung der Arbeit von Frau Sünderhauf findet sich in dem Artikel von Sünderhauf, Hildegund (2013): Vorurteile gegen das Wechselmodell: Was stimmt, was stimmt nicht? – Argumente in der Rechtssprechung und Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung. In: FamRB, 9+10/2013.

download unter: www.famrb.de/media/Suenderhauf_FamRB.PDF



Und plötzlich sind die Kinder weg ...

Im behaupteten Interesse des Kindeswohls gehen Jugendämter immer radikaler gegen Familien in schwierigen Lebenslagen vor.

Im Jahr 2013 wurden 42100 (in Worten: zweiundvierzigtausend und einhundert) "Inobhutnahmen" von Kinder durch Jugendämter in Deutschland durchgeführt. Damit stiegen die Inobhutnahmen seit 2008 kontinierlich an - wo soll es hinführen?

Die Statistik hierzu findet sich beim Statischen Bundesamt unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/07/PD14_262_225.html

Zu debattieren gäbe es sicherlich vieles - aber offenkundig ist doch, dass Staat und Gesellschaft ein zunehmend rüdes Verhalten gegenüber der Bevölkerung zeigen - alles selbstverständlich im selbstdefinierten Wohl der Kinder.

Sofern Sie von einer Inobhutnahme oder auch dauerhaften Fremdunterbringung ihrer Kinder betroffen sind, bieten wir kurzfristig Rat und Hilfestellung. Bitte senden sie ihre Anfrage per Email - sofern nicht verfügbar ist auch ein telefonischer Erstkontakt möglich.