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Für beruferfahrene Fachkräfte (Psychologen, Pädagogen u.a.) bieten wir die einjährige Fortbildung an:
 
"Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren"

Der sechste Weiterbildungskurs beginnt im September 2020. 

Informationen zu Terminen, Inhalten, vorgesehenen Dozenten u.a. sind dem Flyer zu entnehmen, der hier zum download bereitsteht.

Als externe Referenten konnten wir u.a: gewinnen:

Jessica Bohlscheid, Dipl. Sozialpädagogin und Dipl.-Psychologin, Systemische Familien- und Paarberaterin, Fachpsychologin für Rechtspsychologie. Greifswald
Jeanette Goslar, Volljuristin, Dipl.-Kriminologin und systemische Therapeutin. Ehemalig Rechtsanwältin. Hamburg.Johannes Hildebrandt, Dipl.-Pädagoge und Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht. Schwabach.
Andreas Hornung, Richter am OLG Hamm, 13. Senat für Familiensachen.
Dr. Anne Huber, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Familientherapeutin, Mediatorin, Sachverständige. Berlin.
Sven Ritter, Psychologe M.Sc., Sachverständiger, Hamburg.

Projektleitung: Peter Thiel, Systemischer Therapeut, Supervisor, Sachverständiger. Sprecher der Fachgruppe "Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" in der DGSF.

Projektorganisation und curriculare Entwicklung: Dr. Herwig Grote, Diplom-Soziologe, systemischer Therapeut / Familientherapeut, Sachverständiger. 

Weitere Informationen finden sich auf:
http://loesungsorientierter-sachverstaendiger.de/fortbildung.html

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Das Wechselmodell - ein Option für Nachtrennungsfamilien?

Patentrezepte sind nicht zu erwarten - aber mit ihrer Arbeit hat Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf-Kravets Standards gesetzt und vieles in Bewegung gebracht.

Die paritätische Betreuung von Kindern stellt für viele Scheidungsfamilien sicherlich eine sehr gute Option dar.

Eine prägnate Zusammenfassung der Arbeit von Frau Sünderhauf findet sich in dem Artikel von Sünderhauf, Hildegund (2013): Vorurteile gegen das Wechselmodell: Was stimmt, was stimmt nicht? – Argumente in der Rechtssprechung und Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung. In: FamRB, 9+10/2013.

download unter: www.famrb.de/media/Suenderhauf_FamRB.PDF

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Und plötzlich sind die Kinder weg ...

Im behaupteten Interesse des Kindeswohls werden immer mehr Kinder gegen den Willen ihrer Eltern in Obhut genommen.

Im Jahr 2013 wurden 42100 "Inobhutnahmen" von Kinder durch Jugendämter in Deutschland durchgeführt. Damit stiegen die Inobhutnahmen seit 2008 kontinierlich an. Für das Jahr 2016 wurden sogar 84.200 Inobhutnahmen gezähltFür das Jahr 2017 dokumentiert destatis 61.400 Inobhutnahmen.

Zu debattieren gäbe es sicherlich vieles. Fehlt es an präventiven, familienunterstützenden Hilfen? Und wie ist die Prognose von Kindern - welche Schäden / Traumata sind zu erwarten? Oder sogar, wie von manchen Politikern behauptet: Ist die Zunahme der Inobhutnahmen als Nachweis erhöhter Wirksamkeit der Jugendhilfe anzusehen?

Sofern Sie von einer Inobhutnahme oder auch dauerhaften Fremdunterbringung ihrer Kinder betroffen sind, bieten wir kurzfristig Rat und Hilfestellung. Bitte senden sie ihre Anfrage per Email.